Weniger Emissionen, mehr erneuerbare Energien, eine zukunftsorientierte industrielle Vision und ein konkretes Engagement für lokale Gemeinschaften.
UFI präsentiert seinen Nachhaltigkeitsbericht 2025 und bestätigt damit einen Wachstumskurs, der industrielle Innovation, Umweltverantwortung und die Wertschätzung der Menschen miteinander verbindet. Der Bericht dokumentiert ein Jahr mit konkreten Fortschritten bei der Emissionsreduzierung, Investitionen in erneuerbare Energien sowie einem zunehmend strukturierten Engagement für die Energiewende – in einem komplexen und sich ständig wandelnden globalen Umfeld.
In seiner fünften Ausgabe wurde der Bericht gemäß den GRI-Standards erstellt und basiert auf einer doppelten Wesentlichkeitsanalyse nach den European Sustainability Reporting Standards (ESRS). Dabei werden sowohl die Auswirkungen der Geschäftstätigkeit der Gruppe als auch deren finanzielle Folgen bewertet. Der Bericht wurde einer unabhängigen Limited Assurance unterzogen, um Transparenz und Verlässlichkeit sicherzustellen.
Umwelt: Weniger Emissionen, mehr erneuerbare Energien
Im Jahr 2025 konnte die Gruppe ihre Umweltleistung deutlich verbessern. Die direkten Emissionen (Scope 1) gingen im Vergleich zu 2024 um 16 % zurück, während die indirekten Emissionen aus eingekaufter Energie (Scope 2, market-based) um 11 % sanken. Diese Ergebnisse sind auf eine Kombination aus höherer Energieeffizienz, geringerem Gas- und Kraftstoffverbrauch sowie einem steigenden Anteil erneuerbarer Stromquellen zurückzuführen.
Besonders die Solarenergie spielte dabei eine wichtige Rolle: Die Stromerzeugung aus Photovoltaikanlagen für den Eigenverbrauch stieg von rund 500.000 kWh auf über 919.000 kWh und hat sich damit innerhalb eines Jahres nahezu verdoppelt. Ergänzt wurde dies durch den verstärkten Erwerb von Zertifikaten für erneuerbare Energien (I-RECs), die die Dekarbonisierung des Energiemixes der Gruppe unterstützen.
Menschen und Gemeinschaften: Engagement von innen heraus
Neben den Umweltergebnissen hebt der Bericht auch das Engagement von UFI für seine Mitarbeitenden hervor: mehr als 4.400 Beschäftigte weltweit sowie kontinuierlich verbesserte Kennzahlen im Bereich Gesundheit und Arbeitssicherheit. Dasselbe Verantwortungsbewusstsein prägt auch das Engagement der Gruppe für lokale Gemeinschaften.
Im Jahr 2025 unterstützte UFI soziale, Bildungs- und Gesundheitsprojekte in verschiedenen Ländern. Dabei verfolgt das Unternehmen einen dezentralen Ansatz, der lokalen Teams die Entwicklung von Initiativen ermöglicht, die auf die spezifischen Bedürfnisse ihrer Regionen zugeschnitten sind – von Umweltbildung und Kreislaufwirtschaft über die Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen bis hin zur Unterstützung besonders schutzbedürftiger Menschen.
Ziel ist es, aktiv zur Entwicklung der Regionen beizutragen, in denen UFI tätig ist, die Beziehungen zu den lokalen Gemeinschaften zu stärken und einen Mehrwert zu schaffen, der über die industrielle Tätigkeit hinausgeht.
Eine klare Richtung
Diese Ergebnisse sind Teil einer langfristigen industriellen Vision, wie UFI-Präsident Giorgio Girondi in seinem Vorwort zum Bericht betont:
„Nachhaltigkeit bedeutet keine Veränderung unserer Identität, sondern deren natürliche Weiterentwicklung. Sie ist fest in der Art und Weise verankert, wie wir denken, entwickeln und handeln. Sie erfordert Aufmerksamkeit, Verantwortung und die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, die langfristigen Wert schaffen.“
Diese Sichtweise wird auch vom CEO von UFI geteilt, der hervorhebt, dass Nachhaltigkeit inzwischen vollständig in die Unternehmensentscheidungen integriert ist:
„Im Jahr 2025 haben wir die Integration von Nachhaltigkeit in unser Geschäft weiter gestärkt – nicht als parallelen Weg, sondern als Kompass, der unsere Entscheidungen und die Messung unserer Leistungen leitet. Dies führte zu konkreten Fortschritten in verschiedenen Bereichen: Wir haben unsere Emissionen reduziert, den Einsatz erneuerbarer Energien erhöht und unser Engagement für ein effizientes Ressourcenmanagement weiter ausgebaut.“
Messbare Ergebnisse, langfristige Investitionen und eine klare Richtung: die Verbindung von industrieller Wettbewerbsfähigkeit und Verantwortung, um einen soliden, konsistenten und zukunftsorientierten Wachstumspfad aufzubauen.






